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"Herr Doktor, gestern ist was Furchtbares passiert, der halbe Stockzahn ist mir abgebrochen, dabei hab' ich nur in eine Semmel gebissen!" Mit solchen oder ähnlichen Worten wird man von Patienten zwischen 20 und 50 Jahren häufig konfrontiert. Warum ist das so?

Die bleibenden (Seit-)Zähne mussten von Jugend an immer wieder zumeist wegen einer Karies mit einer (Kassen-)Füllung versorgt werden. Dreißig- bis Vierzigjährige haben daher schon meistens mehr (Amalgam-)Füllungsmaterial am Zahn, als Zahnhartsubstanz selbst. Die logische Folge: Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht, so auch die Höcker der Stockzähne oder gleich der ganze Zahn, denn der stetige Kaudruck ist enorm.

In diesen Fällen kann der Zahn mit einem plastischen Füllungsmaterial nicht mehr ausreichend langzeitversorgt werden, sondern hier ist eine Restauration mit einem Inlay oder einer Krone angezeigt, um den Zahn zu retten, zu erhalten und Lücken zu vermeiden.

Bereits große Schneidezahnfüllungen können sich im Laufe der Jahre verfärben oder abbrechen. Hier können die Zähne schonend und ästhetisch perfekt mit Veneers (Keramikschalen) wiederhergestellt werden. Sie sind Bestandteil der sog. ästhetischen Zahnheilkunde.

Bei bereits vorhandenem Lückengebiss kann die Kaufunktion mit einem abnehmbaren Zahnersatz, oder besser noch (weil angenehmer für den Patienten) mit einer festsitzenden Brücke wieder optimiert werden. Ein Zahnverlust im Schneidezahnbereich, etwa durch eine Sportverletzung entstanden, ist heute fast immer eine Indikation für ein Implantat, weil es den natürlichsten Zahnersatz darstellt.

Eine "Volksseuche" heutzutage ist Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates). Ab dem 30. Lebensjahr ist jeder Dritte von uns betroffen. Parodontitis muss sehr ernst genommen werden, denn unbehandelt führt sie nicht nur meistens zu Zahnverlust, sondern kann auch nachhaltig das Herz-Kreislauf-System schädigen.

Rechtzeitige Vorsorge durch regelmäßige professionelle Zahnreinigung und höherwertige Versorgung bei bereits aufgetretenen Substanzschäden sind letztlich der Schlüssel zur dauerhaften Zahngesundheit. Gesundheit beginnt im Mund!

Zahnärztlicher Wochenddienst

 

 

Den  zahnärztlichen Notdienst am Wochenende und an Feiertagen entnehmen Sie bitte den aktuellen Tageszeitungen oder dem Internet unter:

 

www.ktn.zahnaerztekammer.at

 

 

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