Füllungstherapie / Amalgamfreie Behandlung

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Was kann man tun, wenn einer oder mehrere ihrer Zähne durch Karies defekt geworden sind?

Zunächst muss die Karies gewissenhaft und vollständig entfernt werden. Die so entstandene Mulde (Kavität) muss nun mit einem Ersatzmaterial geschlossen werden, um Form und Funktion des Zahnes wieder herzustellen.

Sie als Patient können mitentscheiden, womit diese Cavität geschlossen werden soll. Von der Wahl des Füllungsmaterials hängt nämlich die Lebensdauer ihres Zahnes ab.

Einlagefüllungen

Werden vom Zahntechniker im Labor hergestellt und vom Zahnarzt eingegliedert. Sie sind von höchster Qualität, ihre Lebensdauer ist daher lange.

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Goldguss-Inlays

Vorteile:

hervorragende Passgenauigkeit,
lange Haltbarkeit,
höchste Funktion,
gute Verträglichkeit,
lange Erfahrung,
eingeschränkte Ästhetik

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Keramikinlays (z.B. Cerec 3)

Vorteile:

Perfekte ästhetische Lösung,
hohe Verträglichkeit,
zeitaufwendige Verarbeitung,
Haltbarkeit nahezu so hoch wie bei Gold-Inlays.

Wer sich für Inlays entscheidet, entscheidet sich immer für mehr: Mehr Haltbarkeit, mehr Sicherheit, mehr Funktion und - bei Keramik-Inlays - auch für mehr Ästhetik...

Direkte Füllungen:
Werden vom Zahnarzt direkt in einer Behandlungssitzung fertiggestellt. Ihre Qualität und Lebensdauer entspricht nicht ganz jener der Einlagefüllungen.

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Kunststofffüllungen (Composites)

Vorteile:

Werden seit vielen Jahren als zahnfarbene Füllungen im Frontzahnbereich erfolgreich verwendet. Für die Versorgung größerer Defekte der stärker belasteten Mahlzähne waren sie bisher nur bedingt geeignet. Ständige Weiterentwicklungen in den letzten Jahren haben nunmehr wesentlich verbesserte Composites hervorgebracht, die sie bei fachgerechter Verarbeitung zu einer echten Amalgam-Alternative bei kleinen und mittelgroßen Defekten machen.

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Amalgamfüllungen

Sind Legierungen aus Quecksilber und Metallen wie Silber, Zinn, Zink und Kupfer. Der Quecksilberanteil beträgt ca. 50%. Sie werden in knetbarer Konsistenz in die Cavität eingebracht und härten dort aus. Aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes sollte die Zahl der Amamgamfüllungen für den Einzelnen so gering wie möglich sein.

Insbesondere sollte ein unmittelbarer Kontakt zu anderen Metallen im Mund (zB. Goldkrone) vermieden werden. Bei Kleinkindern, Schwangeren und stillenden Müttern ist dieses Füllungsmaterial nicht mehr zeitgemäß , weil bei der Verarbeitung giftige Quecksilberdämpfe frei werden.

Zahnärztlicher Wochenddienst

 

 

Den  zahnärztlichen Notdienst am Wochenende und an Feiertagen entnehmen Sie bitte den aktuellen Tageszeitungen oder dem Internet unter:

 

www.ktn.zahnaerztekammer.at

 

 

Unsere Praxis ist vom 3.10.-9.10. 2017  wegen Urlaub geschlossen.
Von 10.10.-20.10. haben wir einen Journaldienst eingerichtet, wo Sie uns telefonisch am vormittag erreichen können.
Nächste Ordination am Mo 23.10. ab 7:30 Uhr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt

Dr. Angelika Mikschofsky 
Tel: 04282-25111
Fax: 04282-25111-4
praxis@mikschofsky.at


Dr. Wolfgang Mikschofsky
Tel: 04282-3320
Fax: 04282-3320-4
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